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Verfasserin: Sigrid Lindner 
Wieder mal ein bisschen
genascht, der Seele etwas Gutes getan und da ist es wieder: Dieses
Drücken im Bauch, die unangenehmen, nicht vermeidbaren Gerüche, die ständige
Müdigkeit, das Ziehen in den Gelenken.
Sie fragen sich woher? Schon
mal nachgedacht, dass dieses Übel IN IHNEN sitzt und nur darauf wartet, genährt
zu werden? Ein Mitbewohner namens Hefepilz, der sich auf Lebenszeit in ihrer
Darmschleimhaut eingenistet hat und sich bei jedem Bissen darüber freut, dass
statt LEBENS- wieder mal nur Nahrungsmittel daher geschwommen kommen.
Dieser Problematik hat sich
der Murauer Bäcker- und Müllermeister Karl Hager, unabhängig von der Qualität
seiner bisherigen Produkte, vor vielen Jahren bereits angenommen.

Ausschlaggebend für ihn, das 1997 ausgeschriebene Volksbegehren zum Thema
Gentechnik, das 2. höchste an der Beteiligung gemessene…..immerhin gaben 1,2
Millionen Österreicher ihre Stimme dafür ab.
Karl Hager produziert seit
dem Jahre 2000 ausschließlich Gentechnik-Freie Produkte. Dies bedeutet Brot und andere
Backwaren ausschließlich aus Backhefe frei und Laktose freien
Sauerteigen, ohne Zusatzstoffe und leicht verträglich, eine wahre Freude für
den Organismus und oftmals eine ärztlich Empfehlung, Brot auf Rezept sozusagen.
Empfehlenswert bei so manchen Stoffwechselerkrankungen,
Lebensmittel-Unverträglichkeiten und der Bereitschaft zu Allergien.
Seine Philosophie – „Bäcker
bleiben und kein Auftauer sein", wie es so viele Lebensmittelketten in der
heutigen Zeit mit ihren Backstationen betreiben. Tiefgefrorene Teige,
Industrie – bzw. Massenware, weit weg von dem Begriff LEBENSmittel. Eben
nur Nahrungsmittel, der Kunde wünscht, der Kunde bekommt, inklusive den
herrlich bösen Hefepilzen….Es liegt an jedem einzelnen von uns, beim nächsten
Kauf bewusst auf Qualität und Gesundheit zu setzen, viele von uns tun es
bereits.

Was ich beim Recherchieren
und Schreiben dieses Beitrags gelernt habe? Nicht weiterhin der Meinung zu
sein, dass es eh wurscht (ein Lieblingswort von mir) sei, welches Essen ich zu
mir führe, sei ja eh alles verseucht, auch die Luft, die ich einatme, das
Wasser das ich mit Leidenschaft trinke. Werde mein Essverhalten nicht radikal
ändern aber beim nächsten Einkauf mit Bedacht wählen und ich denke mir, kein
Zeitpunkt ist besser, als jetzt damit zu beginnen.
Einen großen Dank an Karl
Hager, der mich dazu veranlasst, mehr Selbstverantwortung für mich und meine
Familie zu übernehmen. Also auf, back to the roots….auch ein Motto von
Bäckermeister Karl Hager. Und so mahlen sie weiter die Mühlen und der Erfolg
gibt ihm Recht.
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1 Kommentar zu "Ein Mann – ein Wort: Karl Hager - Gentechnikfrei"
Karin
27.02.2013 09:32:17
wow das hab ich nicht gewusst!! Danke für den Beitrag!! ich kauf kein Auftaubackbrot mehr!! Auch wenns beim Bäcker mehr kostet. Wo bekommt man bei uns im Murtal das Hager Brot??? LG Karin
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