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Blog / Zeit, um Ballast abzuwerfen – „Ausmisten“ von alten Lebensgewohnheiten!

Von Heike ZEIRINGER-REINWALD
www.wohnraumpsychologie.at
Als ich meinen ersten Artikel „ Zeig mir, wie du wohnst…„ für den „fortschrittlichen
Landwirt" schrieb, wusste ich nicht was ich damit auslöste. Nach Erscheinen in der Ausgabe stand mein Handy nicht mehr still bzw. ging mein PC vor lauter E-Mails im wahrsten Sinne des Wortes über. Ich konnte es nicht glauben, wie viele wildfremde Menschen mir zu meinem Artikel gratulierten, mir mitteilten, dass ich ihnen aus dem Herzen gesprochen habe, aber auch wie viel Verzweiflung und Resignation es gibt – das war für mich die Bestätigung, dass mein Weg anderen Menschen zu helfen, absolut der richtige ist – mit Hilfe meiner Wohnraumpsychologie ist dies auch ohne große Umstände möglich. Diese Lehre wird aber nur von den Menschen angenommen und auch wirklich umgesetzt, die reif dafür sind, die sich weiterentwickelt haben und die das Bedürfnis haben, ihr Leben zu verbessern.
Also – worauf noch warten?

Die Wohnung – der ehrlichste Spiegel unserer Seele


Die Kraft des Wohnens bewusst zu nutzen, ist noch brachliegendes Potenzial unserer Zeit. Es ist daher auch kein Wunder, dass immer mehr Menschen als Ausgleich zum stressigen Alltag den eigenen Wohn- und Lebensraum bewusst zu gestalten beginnen.

 

 


Erst wenn wir Dinge umgestellt, Vorhänge neu drapiert, Teppiche ausgetauscht haben, fühlen wir uns wieder wohl – wir haben aktive „Wohnraumpsychologie" mit Hilfe von Feng-Shui betrieben – aber wie immer nur dann, wenn wir uns wieder ein Stück in unserer Persönlichkeit zum Positiven verändert haben.

Allein durch das eigene Handeln fühlt man sich plötzlich viel wohler, was man dann auch ausstrahlt, sodass einem die Umwelt und die Mitmenschen auf einmal viel netter und freundlicher erscheinen!

Kleine Veränderung – große Wirkung

Schon kleine Veränderungen wie z.B. das Umstellen eines Bettes können erholsamen Schlaf bedeuten. Aber auch ein wenig "Tische rücken" wirkt oft Wunder. Die Farbe der Dekoration in der Küche ist genauso wichtig wie die Form des Gartenhäuschens oder das Familienfoto am Tisch. Und das Beste daran – es funktioniert einfach und man muss nicht mal daran glauben. Die Wohnraumpsychologie ist die Kunst, den natürlichen Energiefluss in unserer Umgebung auszugleichen und zu harmonisieren, sodass er sich positiv auf unser Leben auswirkt. Dort, wo das Chi richtig strömen kann, schwindet Stress, man kann wieder gut schlafen, ist kreativ und voller Tatendrang.

Aber bevor man damit wirklich loslegen kann, muss man erst den alten Ballast abwerfen, Vergangenes loslassen. Denn wo blockierte Energie nicht beseitigt wird, da kann auch nichts fließen. Die wichtigste und allererste Maßnahme ist daher das „Ausmisten bzw. Entrümpeln".

Unordnung ist ein Geisteszustand!

 

 

 

 


Schon Sokrates, der große Philosoph, sagte: „Ich gehe gerne auf den Markt, um zu sehen, wie viele Dinge es gibt, ohne die ich phantastisch auskomme!" Wenn die Wohnung oder das Haus mit alten Gegenständen und Kleidungsstücken überfüllt ist, der Schreibtisch voller unerledigter Arbeit übergeht und der Keller (steht für das Unterbewusstsein!) voller Gerümpel ist, wie soll dort Harmonie und Zufriedenheit Einzug halten können?

Jeder Gegenstand besitzt Energie. Positive aber auch negative. Daher ist Ordnung zu halten das Maß aller Dinge, es befreit und es schafft Platz für Neues – für die Zukunft.

 

 

 

 

 

 

 


Denn wer sich von alten Dingen einfach nicht trennen kann, der hat keinen Platz für neue und wird immer in der Vergangenheit hängen bleiben, sich nicht weiterentwickeln können, keine neuen Ziele haben!

Also – Gerümpel sammelt sich, wenn Energie stagniert, und umgekehrt stagniert Energie, wenn sich Gerümpel sammelt.

Daher beginnt die Unordnung als Symptom für das, was in Ihrem Leben geschieht, und wird Teil des Problems.

Energiebremse

Sie kennen das bestimmt: Es fängt mit ganz wenig an, dann wächst es schön langsam – und diese Energie, die sich nicht frei verteilen kann, wirkt sich wiederum wie eine Bremse auf Ihr Leben aus. Ordnen Sie ihr Leben, indem Sie ausmisten, und Sie erreichen eine ganz neue Lebensenergie.

 

 


Der Grund, weshalb dieser Vorgang so wichtig ist, liegt darin, dass mit dem Ordnen der Außenwelt dementsprechende Prozesse im Inneren ablaufen – denn alles um Sie herum, vor allem in Ihrem Heim, spiegelt ihre Seele, ihr Innerstes wider!

Wenn Sie z.B. Geldprobleme haben oder unzufrieden sind, dann wird höchstwahrscheinlich im Bereich" Wohlstand/Zufriedenheit" eine Ecke vollgeräumt sein. Das heißt, wenn man sich mithilfe der Wohnraumpsychologie genau ansieht, in welchem Bereich – es gibt 9 – sich vor allem der Müll ansammelt, dann weiß man auch, warum z.B. Beziehungen nicht funktionieren oder aber auch die Karriere stockt. Aber alles zu seiner Zeit!

Reinigen und Räuchern

Wenn also das Ausmisten geschehen ist, sich die Müllsäcke stapeln, dann wird es Ihnen von Minute zu Minute besser gehen! Versprochen! Damit ist es aber noch nicht getan. Um nach dem Entrümpeln die alte, verbrauchte, schlechte Energie auch noch ganz loszuwerden, empfehle ich das Reinigen und Räuchern – man nennt es auch so schön: „Die Seele des Raumes berühren".

Dabei wird bei der grobstofflichen Reinigung zuerst geputzt, gescheuert, gesaugt und poliert. Wenn man dazu auch noch die Lieblingsmusik schön laut hört, vertreibt man die „bösen Geister" noch schneller. Anstelle von Reinigung könnte man auch die Begriffe Loslassen, Befreiung oder Entlastung verwenden.

Diese Reinigung jedenfalls ist die Grundlage und Voraussetzung für das „Räuchern". Damit erreicht man, dass man die belastende und alte „Information" des Raumes vollkommen loswird. Diese alte Energie sitzt in den Wänden fest, in Möbeln usw. und hat immer was mit dem Vorgänger zu tun. Mit der Räucherung – am besten auch mit lauter Musik!
– lösen sich diese vergangenen Energien im wahrsten Sinne des Wortes in Luft auf – und danach spürt und sieht man so richtig, wie dieser Ballast beim geöffneten Fenster rausschwebt.

Bettwäsche aufschütteln

Eine andere Art der Reinigung, die wir alle tagtäglich machen, ist das Aufschütteln der Bettwäsche am Morgen. Man öffnet das Fenster, um die verbrauchte Luft der Nacht gegen die frische Morgenluft zu tauschen. Durch das kräftige Schütteln der Bettwäsche werden somit auch die Schlafenergie und die schlechten Träume der Nacht vom Bettzeug getrennt.

Unbewusst nehmen die Menschen diese Art der Reinigung täglich vor, ohne sich darüber im Klaren zu sein, was da eigentlich geschieht – interessant oder?

Gerümpel belastet

Denn man muss wissen, dass Ballast bzw. Gerümpel nicht bloß den Raum verstopft, sondern auch den Körper, sehr viele Übergewichtige haben manchmal auch sehr viel Gerümpel zuhause. Es kann Depressionen auslösen, unsere Lebensfreude und auch unsere Sinnlichkeit dämpfen. Wer von Gerümpel umgeben lebt, kann sich nicht mehr im Klaren sein, was er mit seinem Leben so anstellt. Es hält uns an der Vergangenheit fest, es kann unser Leben zum Stillstand bringen – wenn wir uns nicht aufraffen und endlich wieder Schwung in unser Leben bringen.

Also – Ärmel hochkrempeln, dann kann man auch wieder klarer denken und  Entscheidungen leichter mit klarem Verstand lösen. Frei von diesem Ballast zu sein, ist die Voraussetzung, um das eigene Leben zu erkennen und zu wissen, was man will.

So – jetzt haben wir die Vergangenheit losgelassen und nun ist es endlich an der Zeit, Wohnraumpsychologie für die Zukunft zu betreiben. Viel Spaß beim Ausmisten, und wenn Sie fertig sind, dann lehnen Sie sich bitte zurück und genießen diesen Augenblick der Befreiung bzw. seien Sie stolz auf sich, was Sie geschafft haben!

 

 

 

 


Aller Anfang ist schwer, doch das Ergebnis zahlt sich aus!

Mehr zum Thema Wohnraumpsychologie mit Tipps für den eigenen Wohnbereich
erfahren Sie im nächsten Blogbeitrag oder bei Heike Zeiringer-Reinwald auf ihrer Homepage.

 

 

 

 

Link http://www.wohnraumpsychologie.at


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