Murtalinfo
Suche nach Unernehmen oder Produkte/Dienstlesitungen suchen
Newsletter Facebook Xing RSS
Blog

Blog / Bieriger Umwelt- und Klimaschutz

Da mir unsere Umwelt und wie damit umgegangen wird ein sehr großes Anliegen ist, habe ich diese Woche mit Freude diese Presseaussendung, die in mein Postfach geflattert ist, gelesen.

Erster Carbon Footprint für Murauer Bier
Das Umweltbundesamt errechnet erstmals für die Herstellung von Murauer Bier den CFP nach internationalem Standard.

Die Murauer Brauerei ist überhaupt ein innovativer Betrieb, was sich auch in der Kreation von neuen Biersorten, wie zB„BLACK HILL"mit natürlich frischer, malzaromatischer Duftnote und einem fürstlich anmutenden, schlank und feinherben Geschmack auszeichnet. Oder das neue naturtrübe„zitro&bier", auch das Murauer„Lemongras"ist angenehm prickelnd und schmeckt leicht fruchtig und eines das mir besonders gut schmeckt ist das„preisel&bier"mit seinen herbsüßlichen Geschmack nach Preiselbeeren - absolut nichts schmeckt so ähnlich!

In der nachstehenden, kurzen Zusammenfassung sieht man, wo die größten Emissionen bestehen und daraus resultieren die zukünftigen Einsparungen und Investitionen für die Brauerei.

Mit demCarbon Footprintvielleichtauch mehr bekannt unter den Namen wie „CO2-Fußabdruck", „ökologischer Fußabdruck" oder „Ökobilanz" wird die Menge an Treibhausgasemissionen bezeichnet, die während des gesamten Lebenszyklus eines Produktes entstehen.

Ziel dieser Berechnungen ist, festzustellen wo Energie und Material eingespart bzw. umwelteffizient einzusetzen sind. Vor allem wie die Einsparungen ökologisch und ökonomisch sinnvoll sind. Der Carbon Footprint liefert wichtige Informationen wie Investitionsentscheidungen in Zukunft strategisch richtig getroffen werden können.

 

Die Ökobilanz von Murauer Bier wurde mit dem Modell GEMIS (Gesamt Emissions Modell Integrierter Systeme) berechnet. Darin werden Verbrennungsemissionen, vorgelagerte Prozessemissionen und Treibhausgasemissionen bilanziert. Dabei werden die Österreich-spezifischen Strukturen und Prozesse berücksichtigt.

Das Umweltbundesamt ist die weltweit einzige, akkreditierte Überwachungsstelle für Emissionsbilanzen und verfügt über eine valide Datenbasis für Emissionen und Emissionsfaktoren.

Die Berechnung umfasst Rohstoffbereitstellung (Anbau, Pflege und Ernte von Gerste und Hopfen) und -transport, Produktion, Bierglasherstellung, LKW-Zustellung sowie Raumwärme- und Strombereitstellung für Büro- und Lagerräume. Sämtliche Energie- und Materialeinsätze innerhalb der gesetzten Systemgrenzen wurden berücksichtigt und mit Emissionsfaktoren multipliziert.


Ergebnisse entlang des Lebenszyklus – Einsparungspotenziale


Durch die CFP-Berechnung wird deutlich, dass die meisten Emissionen bei der Herstellung anfallen und hier das höchste Einsparungspotenzial gegeben ist. Hier zeigt die Analyse des Umweltbundesamtes dass durch den Ersatz fossiler Energieträger (Erdgas, Heizöl) durch erneuerbare Energieträger die Gesamtemissionen für das Produkt weiter reduziert werden können.

Mehr dazu nochauf der Seite vom Umweltbundesamt: Carbon Footprint


« zurück

0 Kommentare zu "Bieriger Umwelt- und Klimaschutz "

Ein Kommentar schreiben

Name*
E-Mail*
Was ist die Summe aus 2 und 2?*
Homepage (mit http://)
Kommentar*
Kategorien
Letzte Artikel
Wählen Sie ein Register:
Witschaft Tourismus Bildung Sport & Vereine Gemeinden
© murtalinfo 2026 | Underrain | DELPHIakademie | Werbeagentur Gössler & Sailer Mediadaten / Preise | Kontakt | Impressum | AGB | Kodex | ECG