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Murtal: Verbundprojekt Judenburg-Knittelfeld – Stolzalpe liegt voll im Plan

Murtal: Verbundprojekt Judenburg-Knittelfeld – Stolzalpe liegt voll im PlanDonnerstag, 8. Juni 2017

Zeitgerecht abgeschlossen werden konnte nun die erste Phase des Verbundprojektes der LKH-Standorte Judenburg-Knittelfeld und Stolzalpe. Mit enormem Einsatz – fallen doch alle im Projekt zu erbringenden Leistungen zusätzlich zur Tagesarbeit an - konnte seit dem Projektstart eine umfassende und gleichzeitig sehr ins Detail gehende Ist-Analyse erarbeitet werden. Dabei gilt es nicht nur die künftigen Weiterentwicklungen im medizinisch–pflegerischen Bereich vorweg zu nehmen, sondern ebenso die Interessen der Mitarbeiter, technische Gegebenheiten oder Finanzströme zu analysieren.

Immerhin wurden im LKH Judenburg-Knittelfeld im Jahr 2016 mehr als 43.000 Patienten ambulant und mehr als 15.000 stationär behandelt, am Standort Stolzalpe waren es rund 29.000 ambulante und 6.800 stationäre Patienten, was in Summe weit mehr als 90.000 Patienten pro Jahr ergibt. Mit zusammen gezählt rund 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (inkl. 41 im LPZ Knittelfeld) zählt der künftige Spitalsverbund an drei Standorten aber auch zu den größten Arbeitgebern in der Region. Und das soll jedenfalls auch so bleiben: „Wegen des Zusammenschlusses wird kein Mitarbeiter seinen Job verlieren!“ versichern die KAGes–Vorstände Univ.Prof. Dr. KH. Tscheliessnigg und KHBW Ernst Fartek, MBA.

Ganz im Gegenteil stehen hier doch Planungen im Raum, welche sogar eine Erweiterung des Versorgungsangebotes in der Region oberes Murtal erhoffen lassen. Wir gehen davon aus, dass die nun folgende Konzeptionsphase die Machbarkeit der geplanten orthopädischen Remobilisationseinrichtung am Standort Stolzalpe bestätigen wird. Jedenfalls gewährleistet scheint die kontinuierliche Weiterentwicklung der Behandlungsqualität für unfallchirurgische und orthopädische Patienten unter dem künftigen gemeinsamen Dach des Fachbereiches Orthopädie und Traumatologie. „Die Vertiefung der Zusammenarbeit der beiden ohnehin schon hoch qualifizierten Abteilungen an den Standorten Judenburg und Stolzalpe kann nur zum Wohl des Patienten sein“ zeigen sich Experten überzeugt.


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