Dienstag, 31. Oktober 2017Am 7. November referiert im Kulturhaus Knittelfeld Univ.-Prof. PD Dr. Florentia Peintinger, Landeskrankenhaus Hochsteiermark Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Gynäkologische Brustambulanz, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Medizinische Universität Graz, Institut für Pathologie über das Thema „Frauengesundheit“.
Wie entstehen Störungen im weiblichen Körper, wie erkennt man sie und wie können sie behandelt werden? Gene spielen eine tragende Rolle bei der Entstehung von Krankheiten im weiblichen Körper. Beschwerden, die immer wieder kommen oder einfach nicht vergehen, dürfen nicht ignoriert werden. Meist sind sie harmlos, es kann aber auch eine ernste Erkrankung dahinterstecken. Im Vorfeld einer Erkrankung versucht der Körper selbst mit der Störung fertig zu werden, daher sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wichtig, um zu erkennen, wo ein Ungleichgewicht herrscht. Auch Hormone und ihre Wirkung und Auswirkung auf die weibliche Gesundheit begleiten Frauen ein Leben lang – von der Pubertät über Verhütung und Schwangerschaft bis hin zu den Wechseljahren. Etwa jede zweite Österreicherin zwischen 15 und 49 Jahren vertraut auf die Sicherheit hormoneller Verhütungsmittel. Was gibt es neues zum Thema moderne Verhütung? Welche Auswirkungen haben Gene und Hormone auf die Gesundheit der Frau? Und was kann Frau für die Aufrechterhaltung ihrer Gesundheit tun? Holen Sie sich aktuelle Informationen!
Informieren Sie sich aus erster Hand! Nach dem Vortrag können persönliche Fragen und Anliegen in einer Diskussionsrunde mit dem MINI-MED-Studium-Experten besprochen werden.
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Kulturhaus Knittelfeld. Der Eintritt ist frei.
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