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Murtal: „INNOVATION“ Die (Un-)Möglichkeiten im Murtal!

Murtal: „INNOVATION“ Die (Un-)Möglichkeiten im Murtal!Montag, 13. November 2017

Unter diesem, etwas provokanten Titel, fand am 8.11.2017 im Holzinnovationszentrum in Zeltweg die zweite Veranstaltung der Reihe „Innovation - Triebfeder für unsere Region“ statt. Die innovationsRegion Murtal als Veranstalter sieht das Thema Innovation als zentrales Thema zur Entwicklung des Murtales. Innovative Betriebe sind die Basis für Wohlstand und bieten Arbeitsplätze für junge und gut ausgebildete Menschen.

Nach der Begrüßung des Obmannes der LEADER-Region innovationsRegion Murtal Bgm. Ing. Bruno Aschenbrenner in der er die Wichtigkeit des Themas Innovation unterstrich richtete Herr LAbg. Bgm. Hermann Hartleb ebenfalls Grußworte an das Auditorium.

 Der international anerkannte Experte Dr. Anselm Mattes aus der Innovationshauptstadt Deutschlands, Berlin, hat in einer Aufsehen erregenden Studie die Erfolgsindikatoren für innovative Regionen genauer beleuchtet und einige Regionen miteinander verglichen. Die so gewonnenen Erkenntnisse werden auch uns helfen, noch gezielter in die richtige Richtung zu arbeiten.

Universitäten und Forschungseinrichtungen, als maßgeblicher Impuls, sind im Murtal nicht unmittelbar Vorort. Jedoch kann man durch den gezielten Einsatz von Förderschienen das Thema Innovation auch bei unseren KMU’s implementieren, so der Geschäftsführer der innovationsRegion Murtal Christian Reiner. Das Zusammenarbeiten von Unternehmensnetzwerken, wie Kraft.das Murtal vertreten durch DI Heinz Gach, Einzelunternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen durch F&E-Kooperationen initiiert, durch Fördereinrichtungen wie die „steirische Fördergesellschaft (SFG)“ vertreten durch Herrn Robert Hutter oder die „österreichische Forschungsfördergesellschaft (FFG)“ bilden hier Möglichkeiten, die noch zu wenig genutzt werden.

Ziel dieser Veranstaltung war es, genau diese Möglichkeiten aufzuzeigen und Beispiele zu präsentieren wie es gehen kann und bereits in unserer Region umgesetzt wird. Herr Franz Poschacher von der Firma „Poschacher Kompost“ zeigt als klassisches KMU im Bereich Kompostierung wie es funktioniert.

In der, von Frau Dr. Mag(FH) Johanna Kaltenegger geleitete Podiumsdiskussion wurde konkret darauf hingearbeitet, weitere Schritte für die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen KMU’s und Hochschulen und F&E-Einheiten zu erörtern. Als nächster Schritt werden weiterführende Termine zwischen der SFG/FFG und unseren Betrieben organisiert, um die Möglichkeiten und Förderprogramme noch genauer aufzuzeigen.

Beim Netzwerken nach der Veranstaltung konnten die einen oder anderen interessanten Gedanken weiter vertieft werden.


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