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Murtal: Die Zukunft des Landespflegezentrums Knittelfeld

Murtal: Die Zukunft des Landespflegezentrums KnittelfeldMittwoch, 4. April 2018

Landespflegezentrum Knittelfeld „Standort bleibt langfristig erhalten!“

In den vergangenen Wochen und auch schon davor herrschte Verunsicherung was den Verbleib des Landespflegeheims in Knittelfeld angeht. Denn lange hat man um eine Lösung der Beibehaltung der Pflegeeinrichtung gerungen. Nun ist es fix, der Bedarf ist gegeben und so einigte sich das Land Steiermark, die Siedlungsgenossenschaft Ennstal, die Kages, und die Volkshilfe auf eine für alle Beteiligten gute Lösung. Bei einer Pressekonferenz stellten BGM Gerald Schmid, Gesundheitslandesrat Christopher Drexler, Soziallandesrätin Doris Kampus, Wolfram Sacherer (Siedlungsgenossenschaft Ennstal), Franz Ferner (Volkshilfe) und Karlheinz Tscheliessnigg (Kages) das Projekt vor.

Die Ennstaler Siedlungsgenossenschaft baut um. Im Sommer 2019 soll mit dem Bau begonnen werden. Vorstandsdirektor Wolfram Sacherer kündigte eine Investitionssumme von ca. 8 Millionen Euro an. Die Volkshilfe ist seit Jahrzehnten anerkannter Träger der Pflege Zuhause, von Beginn an auch Rechtsträger der Mobilen Palliativteams oberes Murtal und damit auch Kooperationspartner mit dem LKH Knittelfeld. Die derzeit 25 Pflegeheime der Volkshilfe mit über 1.500 Bewohnerinnen und Bewohner sind Referenz für die künftige Betriebsführerschaft am Standort Knittelfeld. Die Mitarbeiter behalten ihren Job. Zurzeit gibt es 46 Heimbewohner im Landespflegezentrum Knittelfeld, 2022 soll der Vollbetrieb mit 90 Betten aufgenommen werden.

Fotos: Patrick Neves


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