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Murtal: Generalversammlung der Obersteirischen Molkerei

Murtal: Generalversammlung der Obersteirischen MolkereiMittwoch, 18. April 2018

„Das Jahr 2017 war in unserer Unternehmensgeschichte ein Jahr an das wir uns alle gerne erinnern werden“, resümierte der Geschäftsführer der Obersteirischen Molkerei Friedrich Tiroch bei der Generalversammlung vergangenen Freitag in der Zechnerhalle in Kobenz. Die wirtschaftliche Entwicklung sei besser gelaufen als prognostiziert. Auch für all unsere Firmen im Konzern war 2017 mit Abstand das beste Jahr. Ebenso ist es uns gelungen für unsere Milchbauern einem im Wettbewerb gesehenen maximalen Milchpreis zu erwirtschaften. So konnten wir mit Oktober 2017 den Milchpreis auf 41 Cent/kg Milch steigern. Äußerst erfreulich daher auch die Summe des ausbezahlten Milchgelds mit der stolzen Summe von 74,5 Mio. Euro an die 1557 Milchlieferanten, das sind um knapp 16 Mio. Euro mehr als im Vorjahr.

Mittlerweile hat sich die Lage wieder verändert, durch die europaweit steigenden Milchlieferungen fallen die Preise deutlich. „Meine persönliche Meinung ist, dass mit einer Entspannung erst im zweiten Halbjahr zu rechnen sein wird“, so Tiroch.

OM sagt NEIN zu einer Milchmengenregelung

In den letzten vier Jahren steigerte sich die angelieferte Milch von 140 auf 170 Millionen Kilogramm, was einem Zuwachs von 22 Prozent entspricht. Die hauseigenen Schätzungen, die bei rund 20 Millionen Kilogramm gelegen waren, wurden damit deutlich übertroffen. Wir versuchen die steigenden Anlieferungsmengen mit weiteren Investitionen in der Molkerei bestmöglich zu verwerten. „Investitionen, die wir in den vergangenen Jahren an unseren Standorten in Knittelfeld und Spielberg durchgeführt haben, wurden damit voll bestätigt“, so Tiroch. Alleine in Spielberg wurde in Reiferäume 2017 rund 3 Mio Euro investiert.

2017 – wieder ein erfolgreiches Jahr für ÖForst und Landforst Lagerhaus

Die Tochterunternehmen, ÖForst mit Sitz in Judenburg, die sich mit dem Verkauf und der Servicierung von profesionellen Holzerntemaschienen befasst und Landforst Lagerhaus schlossen ebenfalls mit positiven Ergebnissen ab. Der Umsatz von ÖForst stieg auf 13,2 Millionen Euro, jener von Landforst auf 142,4 Millionen. Die Verantwortlichen sprechen von einem Rekordergebnis in der Konzergeschichte.

Neu im Konzern „Steyr Center Murtal“

Seit 1. Jänner hat die Obersteirischen Molkerei gemeinsam mit dem Lagerhaus St. Michael die Firma Hartensteiner übernommen. Im neu übernommenen Unternehmen, welches seit der Übernahme Steyr Center Murtal heißt, werden weiterhin Landmaschinen von renommierten Herstellern verkauft. In der Landmaschinenwerkstätte werden auch Kleingeräte, Motorsägen, Schneefräsen, etc. repariert.

Die Obersteirischen Molkerei mit Hauptsitz in Knittelfeld beschäftigt rund 600 Mitarbeiter.

 

 


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