Montag, 17. Dezember 2018Der Internationale Amnesty-Briefmarathon war an der Handelsakademie/Handelsschule Judenburg aktueller Anlass, sich wiederum in einem speziellen Unterrichtsschwerpunkt mit dem Thema Menschenrechte auseinanderzusetzen.
Schülerinnen und Schüler aller 20 Klassen schrieben anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte insgesamt 466 Briefe für verfolgte Menschen an die Regierungen in Marokko, Iran, Venezuela, Südafrika und Ukraine.
Direktorin Mag. Sonja Hofer und Dr. Bärbl Url-Pinterisch übergaben diese Briefe in der Stadtbibliothek Judenburg, wo ebenfalls ein Briefmarathon stattfand, an die obersteirische Amnesty-Gruppe Leoben.
Im Namen von Amnesty International und der Gruppe Leoben bedankte sich Gertraud Reisinger für den Einsatz der Schülerinnen und Schüler für die Menschenrechte und wies auf die Vorbildwirkung der HAK Judenburg in Menschenrechtsanliegen hin. Insgesamt wurden beim Amnesty-Briefmarathon 2018 rund um den 10. Dezember weltweit innerhalb weniger Tage von hunderttausenden Menschen Millionen Briefe zur Verteidigung der Menschenrechte geschrieben.
Text und Foto: BHAK Judenburg
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