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Mit 5G-Technologie - Aufbruch in ein neues Zeitalter

Mit 5G-Technologie - Aufbruch in ein neues ZeitalterFreitag, 15. März 2019

20 Gigabit Daten pro Sekunde sollen im Idealfall bei Vollausbau mit 5G übermittelt werden können.
Die Einführung des Mobilfunkstandards der fünften Generation - 5G - bringt künftig ultraschnelles Internet auch in die entlegendsten Täler. Das eröffnet zahlreiche neue Chancen, kostet aber auch etwa zehn Milliarden Euro.

Der Start für neue Technologien ist oft der Beginn großer Veränderungen, und meist ist es sogar so, dass nicht einmal Experten zu diesem Zeitpunkt genau wissen, in welche Richtung sich die neuen Möglichkeiten wirklich entwickeln. Als Apple im Jänner 2007 mit dem iPhone das erste Smartphone mit Touchdisplay vorstellte, war das so ein Wendepunkt: Smartphones wurden innerhalb weniger Jahre zum zentralen Kommunikationsmittel der Menschheit, was auch Zahlen belegen: 2007 wurden weltweit „nur“ 122 Millionen Smartphones verkauft – 2018 waren es laut Statistikdienst „Statista“ bereits knapp 1,6 Milliarden.

Zum Durchbruch verholfen hat eine neue Technologie – das Touchdisplay.
Nun steht die Welt neuerlich an einem dieser Punkte: Mit der Einführung des neuen Mobilfunkstandards „5G“ soll bis Anfang der 2020er-Jahre in Österreich ultra­schnelles Internet mit dem Handynetz bis ins letzte Tal kommen.

Die neue Technologie eröffnet dabei auch völlig neue Möglichkeiten, wie Kurt Reichinger von der Telekom-Regulierungsbehörde RTR bei einer Enquete in der WKO Steiermark zum Thema in der vergangenen Woche betonte. „5G wird zum Kommunikationsträger für einfach alles: Entertainment, Maschinenkommunikation, autonome Fahrzeuge, Smart Cities und vieles mehr.“ Seine Behörde hat unlängst die ersten Frequenzbereiche an Telekommunikationsanbieter versteigert. „Hier geht es vor allem darum, den Unternehmen einen frühen Einstieg in das Thema zu ermöglichen, sozusagen um Playgrounds zu schaffen, die die Technologie vorantreiben sollen“, so Reichinger. Das war T-mobile, A1, Hutchinson-Drei – aber auch der Holding Graz – in Summe zuletzt bereits 188 Millionen Euro wert.

Text und Fotocredit: © WKO Steiermark

Wie sich die Strahlenbelastung auf den Menschen und die Umwelt auswirkt - das ist noch eine offene Frage!


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