Donnerstag, 31. Oktober 2019Etwa 15% sind irgendwann im Leben davon betroffen, 2,6% aller Männer sterben an Prostatakrebs. Da bei Prostatakrebs zu Beginn keine Symptome vorhanden sind, ist die Vorsorgeuntersuchung umso wichtiger.
Etwa jeden sechsten Mann trifft die Diagnose Prostatakrebs. Damit ist er die häufigste Krebserkrankung bei Männern und obwohl er mittlerweile gut behandelbar ist, sterben daran in Österreich immer noch jährlich 1200 Männer.
Wie der Experte Univ.-Prof. Dr. Karl Pummer, Vorstand der Universitätsklinik für Urologie an der Medizinischen Universität Graz, in seinem Vortrag in Knittelfeld berichten wird, ist die Ursache der Erkrankung weitgehend unklar – Risikofaktoren sind in erster Linie zunehmendes Alter, familiäre Häufung und Ernährung. Im Frühstadium ist Prostatakrebs in den meisten Fällen gut heilbar. Da er jedoch zu Beginn keinerlei Beschwerden verursacht, muss gezielt danach gefahndet werden. Die Wahl der Behandlung ist individuell und orientiert sich an der jeweiligen Situation – also dem Tumorstadium, dem Alter beziehungsweise der Lebenserwartung sowie allgemeinen Gesundheitszustand und den Bedürfnissen der Patienten.
Informieren Sie sich am Dienstag, 5. November aus erster Hand! Es referiert Univ.-Prof. Dr. Karl Pummer, Vorstand der Universitätsklinik für Urologie, Medizinische Universität Graz, um 19 Uhr im Kulturhaus Knittelfeld. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Nach dem Vortrag können persönliche Fragen und Anliegen in einer Diskussionsrunde mit dem MINI-MED-Studium-Experten besprochen werden.
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