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Absage & Verschiebung des Kulturfestivals „Judenburger Sommer 2020“

Absage & Verschiebung des Kulturfestivals „Judenburger Sommer 2020“Montag, 25. Mai 2020

Aufgrund der Umsetzung behördlicher Maßnahmen zur Eindämmung von Covid_19 sind aktuell
auch Angebote unseres bisherigen kulturellen Lebens eingeschränkt oder gar nicht möglich.
Die Stadtgemeinde Judenburg fühlt sich der Gesundheit ihrer FestivalbesucherInnen verpflichtet, und hat sich daher entschlossen, das diesjährige Kulturfestival „Judenburger Sommer“ in der geplanten Zeit von 10.7. – 25.7.2020 abzusagen. Erfreulicherweise ist es jedoch gelungen, das konzipierte Programm in den Festivalzeitraum von 9.7 - 24.7.2021 zu verlegen.

Karten für die neuen Termine der bereits veröffentlichten Veranstaltungen im Rahmen des „Judenburger Sommers“, sind auf www.oeticket.com, in allen Ö-Ticket Verkaufsstellen, sowie im Tourismusbüro Judenburg erhältlich. Bereits gekaufte Karten behalten Ihre Gültigkeit.

Das gesamte Festivalprogramm „Judenburger Sommer 2021“ wird gesondert veröffentlicht.

Konstantin Wecker wird erstmals im Trio (mit aktuellem Programm für diese Besetzung) in Judenburg gastieren – gemeinsam mit Fanny Kammerlander (Cello) und Jo Barnikel (Klavier). 

Rebekka Bakken wird ihr aktuelles Album präsentieren. Seit „The art of how to fall“ das 2003 erschienen ist, hat sie beinahe jedes ihrer Alben, zur Freude ihres begeisterten Publikums, in Judenburg präsentiert.

Die mehrfache internationale Preisträgerin aus der Steiermark Johanna Pichlmair (ab Herbst 2020 wird sie 1. Geigerin bei den Berliner Philharmonikern) spielt Violinsonaten von Beethoven und Grieg, begleitet am Klavier von ihrer langjährigen Kammermusikpartnerin Miao Huang.

SA 10. 7. 2021 | 20 Uhr | Festsaal im\ zentrum. – vormaliger Termin 18.7.2020

Poesie und Musik mit Cello und Klavier 

Konstantin Wecker – Trio

Der Münchner Liedermacher setzt mit zwei kongenialen Mitstreitern an seiner Seite zu einem musikalisch-poetischen Liebesflug der ganz besonderen Art an. Neben seinem langjährigen Bühnenpartner und Alter Ego am Klavier, Jo Barnikel, ist auch die Ausnahme-Cellistin Fany Kammerlander bei seinem aktuellen Trio-Programm dabei.

Die drei MusikerInnen vereinen lyrisch-sensible Klavierstücke mit dem zart-schmelzenden
Klang des Cellos.

Am liebsten würde man sie festhalten. Die Melodien. Und die Sehnsüchte. Auch darin sind sich die drei MusikerInnen einig, deren aktuelles Bühnenprogramm geprägt ist von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand - und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. Eine Suche, die Mut macht. Und Hoffnung. Denn wer in die Lieder des neuen Trio-Programmes eintaucht, wird schnell erkennen, dass es durchaus eine Welt ohne Grenzen gebenkann.

SA 17.7. 2021| 20 Uhr | Festsaal im \zentrum. – vormaliger Termin 24.7. 2020

Romantische Gegenwelten

Johanna Pichlmair, Violine
Miao Huang, Klavier

Beethoven: Frühlingssonate op. 24 in F-Dur für Violine und Klavier
Schumann: Romanzen op. 94
Wieniawski: Polonaise op. 4
(Pause)
Grieg: Violinsonate in c-Moll op. 45 Nr. 3
Saint-Saens: Havanaise op. 83

Violinspiel in Vollendung: Die mehrfache internationale Preisträgerin Johanna Pichlmair spielt Violinsonaten von Beethoven und Grieg, begleitet von ihrer langjährigen Kammermusikpartnerin Miao Huang am Klavier. Dazwischen brilliert sie mit virtuosen Werken von Wieniawski und
Saint-Saens.

Die junge Geigerin aus der Steiermark gewann u.a. den 2.Preis beim renommierten Concours Musical International in Montréal 2019, sowie den 1. Preis beim Ysaye International Music Competition in Liège 2018.

SA 24.7. 2021 | 20 Uhr | Festsaal im \zentrum. – vormaliger Termin 25.7.2020

THINGS YOU LEAVE BEHIND – Albumpräsentation

REBEKKA BAKKEN & Band

Mit ihrer einmaligen Stimme, ihrem persönlichen Songwriting und ihrem gewinnenden Wesen hat sich Rebekka Bakken eine begeisterte Fangemeinde erschaffen. Mit ihrem neuen Album „Things You Leave Behind“ legt sie ohne Frage ihr persönlichstes und vielschichtigstes Werk vor.

Der Albumtitel markiert gleichermaßen Neuanfang und Rückschau, ihre Musik bedient sich an Einflüssen des Rock, Pop, Chanson, Jazz und der Folkmusik.

„Die Vier-Oktaven-Stimme, das zarte, beherrschte, manchmal nur wie ein Register eingesetzte Vibrato, die fast pfeifende Höhe, die satte Tiefe, die souveräne Technik, dies alles steht im Dienst einer phänomenalen Strahlkraft.“ Ulrich Olshausen in der FAZ


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