- Ersparnis von Zeit, Papier und Portokosten. Das Eintragen ihrer Verbrauchsdaten auf Ablesezetteln oder im Internet gehören der Vergangenheit an. Niemand muss zwecks Ablesung der Zähler belästigt werden.
- Durch die Ultraschallmesstechnik gehören Ungenauigkeiten durch Zähleranlauf und Zählernachlauf bei dieser Zählergeneration der Vergangenheit an und es wird nur das gemessen, was auch verbraucht wird.
- Der in jedem Zähler eingebaute Datenlogger kann im Bedarfsfall durch Direktauslesung des Zählers, den Verbrauch der letzten 460 Tage anzeigen, sowie andere nützliche Zusatzinformationen wie Leckage- (Erfassen kleinster Dauerdurchflüsse beim Kunden, z.B. durch eine poröse Dichtung im Spülkasten oder ein defektes Sicherheitsventil beim Boiler) und Rohrbruchmeldung.
- Vandalismus-Sicherheit: der Zähler merkt sich ob er ausgebaut oder umgedreht wurde.
Kann jeder an meine persönlichen Daten kommen?
Der eingebaute Sender exportiert die Verbrauchsdaten über eine verschlüsselte Verbindung. Nur ihr Wasserversorger kommt an die Daten, wodurch der Datenschutz gewährleistet und dieser mit der Sicherheit einer Kreditkarte vergleichbar ist.
Muss ich für diesen elektronischen Verbrauchszähler mehr bezahlen?
Die gesamten Kosten beim Austausch für einen elektronischen Zähler samt entsprechender Kommunikationstechnik werden von den Betrieben der Wasserwirtschaft übernommen. Diese Zähler sind zwar in der ersten Anschaffung teurer, jedoch über die Kosteneinsparungen – der Einsatz der Mitarbeiter fällt aus und die maßgebliche Vereinfachung der administrativen Arbeit amortisiert sich sehr rasch.
Könnte die elektronische Sendeleistung auf Dauer nicht gefährlich werden, besonders für Kinder?
Die Sendeleistung ist völlig ungefährlich und deutlich kleiner, verglichen mit den meisten heute in den Haushalten zu findenden Geräten, wie Mobilfunk, WLAN und Bluetooth. Der Vergleich (Sendeleistung und Zeit) zeigt, dass der elektronische Verbrauchszähler erst nach 18 Monaten die gleiche Funkbelastung eines 30 Minuten andauernden Handygesprächs aufweist.
Fotocredit: Stadtgemeinde Knittelfeld