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LKH Murtal - Qualitätsschub in Patientensicherheit

LKH Murtal - Qualitätsschub in PatientensicherheitDienstag, 17. August 2021

Das LKH Murtal mit seinen drei Standorten in Judenburg, Knittelfeld und auf der Stolzalpe betreut seine PatientInnen Tag für Tag auf international hohem Spitalsniveau. Mit der Inbetriebnahme des neuen Hochleistungs-Computertomografen sowie der Modernisierung der Instrumenten-sterilisation wurde in eine noch höhere Sicherheit für die PatientInnen investiert. In einer 21-monatigen Bauzeit belaufen sich die Gesamt-investitionskosten auf knapp 4,3 Millionen Euro, die angesichts der bekannt hohen steirischen Wertschöpfung von KAGes-Bauten kräftige Impulse auf die heimische Bauwirtschaft auslösen konnten.
 
Für die beiden KAGes-Vorstände Univ. Prof. Dr. KH. Tscheliessnigg und Dipl. KHBW Ernst Fartek, MBA bedeutet die Inbetriebnahme der beiden baulichen Vorhaben eine erfreuliche Weiterentwicklung im Murtaler Spitalsverbund: „Mit der Verlegung des CT-Standortes in unmittelbare Nähe zur Ambulanz und zum Schockraum konnten wir zahlreiche betriebsorganisatorische Wege verkürzen. Die höhere Effizienz und Sicherheit bieten zudem die Neugestaltung und der Zubau der Instrumentensterilisation. Dank der optimierten Sterilisierungsabläufe (Paternoster statt Regalsystem) können wir nun die Instrumente noch ergonomischer sterilisieren.“

Die beiden Projekte im Detail

Sterilisation

Im ersten Obergeschoss wurde die bestehende Sterilisation umgebaut und durch einen Zubau erweitert. Westseitig wurde ein Sterilgut-Gang, über den alle drei OP´s direkt versorgt werden können, angebaut. Die Lagerung der Sterilgut-kassetten erfolgt nun anstelle des herkömmlichen Regalsystems in einem Paternoster. Dadurch wurde die Forderung nach einer ergonomischen Arbeitsweise und die Erhöhung des Mitarbeitergesundheitsschutzes erfüllt. Durch die Adaptierung des räumlichen Logistikbereiches mit den begleitenden organisatorischen Maßnahmen können ab nun sämtliche Instrumente aus dem gesamten Haus sowie aus den Ambulanzen vom Standort Knittelfeld sterilisiert werden.

Computertomograf

Der bisherige Computertomograf am Standort Judenburg wurde durch ein leistungsstärkeres refurbished-Gerät ersetzt. Logistische Vorteile bringt der neue Standort in den Räumlichkeiten des ehemaligen Dienst-OP‘s. Durch die Verlegung aus dem Keller ins Erdgeschoss wurden wichtige betriebsorganisatorische Abläufe (Vorbereitung, Befundung, Wartebereich mit WC-Gruppe) hinsichtlich der traumatologischen Entwicklung im Verbund des LKH Murtal (unmittelbare Nähe zum Schockraum und Nähe zur Ambulanz) optimiert.

Aus organisatorischen Überlegungen wurde auch der Ultraschallraum aus dem Keller in das Erdgeschoss übersiedelt. Für den CT-Schaltraum wurde geringfügig zugebaut, zusätzlich wurde ein Arbeitszimmer für die leitende RT geschaffen.

v.l.n.R.: Dipl. KHBW Sabine Reiterer, MSc, MBA; LR Dr.in Juliane Bogner-Strauß; Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Tscheliessnigg; Dipl. KHBW Ernst Fartek; MBA; DGKP Harald Tockner, MBA | © Fischer


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