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Menschen aus dem Murtal: Vom Ironman zum Geschäftsführer

Menschen aus dem Murtal: Vom Ironman zum GeschäftsführerFreitag, 15. Oktober 2021

Im heutigen Interview "Menschen aus dem Murtal" kommt Christian Feuchter zu Wort. Christian Feuchter leitet als Geschäftsführer das Zeltweger Sportzentrums seit mehr als einem Jahr. Der gebürtige Zellweger hat in diesem Job auch seine berufliche Heimat gefunden.

Herr Feuchter, wie sportlich sind Sie?
Christian Feuchter: Ich würde sagen nicht mehr so sportlich, wie vor ein paar Jahren, aber ich brauche den Sport nach wie vor in meinem Leben. Leider kann ich nicht mehr so oft trainieren, weil mein Job sehr arbeitsintensiv ist. Aber ich versuche so oft es geht mich sportlich zu betätigen.

Sie sind seit August 2020 Geschäftsführer des Sportzentrums? War ihre Liebe zum Sport Grund sich zu bewerben?
CF: Ja, auf jeden Fall. Wenn man so ein Zentrum leitet, sollte man natürlich auch sportaffin sein. Aber der Posten eines Geschäftsführers ist sehr umfassend. Wir haben hier ja nicht nur Sportstätten, sondern viele Vereine, die hier trainieren. Auch haben wir gastronomische Einrichtungen und laden zu Events ein. Da git es neben dem Sport natürlich noch andere
Betätigungsfelder.

Wie war ihr erstes Jahr als Geschäftsführer? Corona funkte da ja auch dazwischen?
CF: Das stimmt. Wir haben 2020 im November zugesperrt und erst im Mai wieder alles geöffnet. Wir mussten sogar das Eis in der Halle abtauen im vergangenen Dezember. Das war natürlich schon eine harte Zeit. Aber dafür ist es jetzt umso schöner, dass wieder alle Einrichtungen im Sportzentrum nutzbar sind. Wie etwa die Eishalle. Das Publikumseislaufen ist sehr beliebt und seit September wieder fixer Bestandteil unserer Angebote.

Sie leben in einer festen Beziehung, haben einen kleinen Sohn und wohnen in Weißkirchen, genauer gesagt in Möbersdorf. Wie ist ihre Beziehung zu Zeltweg?
CF: Ich bin gebürtiger Zeltweger und quasi fast im Sportzentrum auf gewachsen. Die Wohnung meiner Eltern liegt direkt gegenüber. Von meinem alten Zimmer aus sieht man direkt ins Sportzentrum. Ich habe hier meine Jugend verbracht, habe hier die Schule besucht und 14 Jahre lang Eishockey gespielt. Man kann sagen, ich bin total mit diesem Ort verbunden.

Warum spielen Sie nicht mehr Eishockey?
CF:
Ich habe dann umgesattelt auf Triathlon. War einige Zeit sehr sportlich unterwegs. Höhepunkt war am 30. Juni 2016 als ich beim Ironman in Klagenfurt dabei war. Danach habe ich mit dem extremen Sporteln aber aufgehört.

Bald wird der erste Schnee kommen. Toll, weil man im Sportzentrum stark auf Langlauf setzt. Auch eine Sportart die sie mögen?
CF:
Auf jeden Fall. Mein Vater ist hier ja selber als Langlauftrainer im Einsatz und ich stehe
natürlich so gut es meine Freizeit zulässt, so oft es geht auf Langlaufskiern.

Haben Sie noch andere Hobbys abseits des Sports?
CF:
Ich lese gerne und früher habe ich Keyboard gespielt.


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