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Schi-Nationaltrainer Josef Brunner im Lachtal geehrt

Schi-Nationaltrainer Josef Brunner im Lachtal geehrtFreitag, 15. April 2022

Der Schisport hat in der Region Murau wie vielerorts eine große wirtschaftliche wie auch gesellschaftliche Bedeutung. Viel dazu tragen die Spitzensportler bei, die die breite Massen der Gesellschaft, von Kindern bis hin zu den älteren Semestern für den Schisport begeistern. Einen wesentlichen Beitrag zu dieser Erfolgsstory leisten die Schilehrer.

Ein Beispiel aus Oberwölz
Auf eine Bilderbuchkarriere kann der Oberwölzer Josef Brunner zurückblicken: Einst die Lehre in der Gastronomie im Lachtalhaus bei Familie Karl Haas begonnen, nach dem Brand beim Lachtalhaus im GH Graggober in Oberwölz abgeschlossen. Der weitere Weg war die Schilehrerausbildung im Lachtal bei Schischule Karl Haas am Lachtal, Josef Brunner konnte seine fachlichen Qualitäten am Bundessportheim Kitzsteinhorn, Bundessportheim St. Christoph am Arlberg erweitern. Damit war der Start für eine Trainerkariere für Schinationalmannschaften getan und gelungen. Erste Station war 4 Jahre Neuseeland, dann England, Schweiz (20 Jahre), Deutschland und seit 2017 Österreich. Große Schistars wie Sonja Nef (Schweiz) oder Renate Götschl konnte Josef Brunner zu großen Erfolgen begleiten. Insgesamt stehen auf Brunners Trainererfolgskonto in Österreich 2 Gold- und 1 Bronze- bei Olympia und 2 Gold Medaillen bei WM.  

Dankesworte für Brunner und Haas
Am Karfreitag Nachmittag wurde im Lachtal "Oben - Ohne - Openairhütte Lachtal" von Karl Haas seinem einstigen Lehrling eine würdige Dankesfeier organisiert. Josefs Bruder Norbert, er leitet die Schischule am Lachtal, zeigte die Stationen des Erfolgstrainers nach, man sei stolz in der Familie wie auch in der Region, solche Erfolgstrainer gibt es nur wenige, so Norbert Brunner. Josef Brunner erinnerte in seiner Ansprache an die vielen Wegbegleiter auf seinem erfolgreichen Weg bis zum Nationaltrainer, „in unserer gemeinsamen Zeit in der Schilehrerausbildung haben wir bei Karl Haas und in weiterer Folge am Kitzsteinhorn sehr viel für den Berufsweg als Trainer mitgenommen“.

Wegbegleiter freuten sich über Brunners Erfolge
Zu dieser Feier sind auch Wegbegleiter im Tourismus wie Schisport gekommen, so Siegfried und Gerda Brandstätter von der Turracherhöhe, wie auch GF vom Kreischberg und Lachtal Karl Fussi und eine Reihe von Schilehrern, die bei Schischule Haas ihre erfolgreichen Wege in den Schisport beginnen konnten. Siegfried Brandstätter lange Jahre Vizepräsident des Schilehrerverbandes verwies auf die hohe Qualität der Schilehrerausbildung in Österreich, die uns viele Länder beneiden, die Erfolge daraus zeigte uns Josef Brunner aber auch der Breitenschisport ist ein Erfolg der hohen Qualität der berufstätigen Schilehrer in den Schigebieten. Gekommen sind auch Funktionäre der Sportunion Oberwölz mit Friedwald Reite rund Ehrenpräsident Norbert Schauer. Für musikalische Umrahmung sorgte Martin Wölfler. Dem strengen Fasttag entsprechend wurde Käseplatte mit Früchten sowie Kuchen angeboten.

Das Lachtal bietet viele Arbeitsplätze
Die Schisaison ist gelaufen, mit Ostermontag endet die diesjährige Wintersaison. Man bereitet sich wieder auf die Wandersaison im Sommer vor. Zufrieden ist man bei den Verantwortlichen im Lachtal, allen voran GF Karl Fussi. „Es war eine sehr gute Saison, die Lockerungen der Coronaregeln machte den Schisport wieder möglich. Rund 180 Arbeitsplätze bietet das Lachtal im Winter, nach dem geplanten Ausbau werden es fast das doppelte sein, sagte unlängst Bgm. Hannes Schmidhofer. Das Lachtal verdankt seinem Start und Aufstieg einigen Persönlichkeiten wie Karl Haas sen. und seinem Sohn Karl Haas, er hat mit dem früheren Bürgermeister Johann Kogler viel zum Aufstieg des Schigebietes Lachtal beigetragen. Karl Haas und Norbert Brunner bedankten sich bei Karl Fussi für seinen Einsatz am Lachtal „es wird alles besprochen und wir sind dankbar für deinen Einsatz für uns am Lachtal“.  

Bildtext: Karl Haas mit Norbert Bruner und seiner Freundin Eva.

Text und Fotocredit: Anita Galler


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