Montag, 27. Juni 2022Die Erleichterung und Freude war nicht nur den Veranstaltern, auch den vielen Besuchern des Oberlandler Kirtag anzusehen, nach zwei Jahren Pause wieder im Knittelfelder Stadtpark ausgiebig feiern zu können. Großbauer vlg. Gsundbauer Andreas Aigner eröffnete mit den Ehrengästen, einem G’sund und dem traditionellen Bieranstich die Veranstaltung.
Die Oberlandler feiern heuer ihr 125-jähriges Bestehen. In all diesen Jahren haben sie sich bemüht, einen positiven Beitrag für diese Stadt und die Region zu leisten, treu den Satzungen, die sterirische Tradition zu pflegen und karitativ tätig zu sein. Der Reinerlös des Kirtags kommt ausschließlich dieser Region zugute. Nach kurzen Grußworten des Bürgermeister Harald Bergmann, wurde das Fass angeschlagen.
Musikalisch eröffnete der Musikverein Spielberg, weiters wirkten mit die Jagdhornbläser der freien Jäger und des Jagdschutzvereins, die Eisenbahnerstadtkapelle Knittelfeld mit Stimmungsmacher Max Weissenbäck, Erich und Manfred, der Musikverein Kobenz und die Tanzgruppen Stamm 1709 und Steirerherzen mit den Goaßlschnalzern.
Für das leibliche Wohl war bestens mit Kirtasuppe, Bauernschmaus, Grillhendl, Kirtaschnitzel, gegrillten Forellen oder Oberlandler Kaiserschmarren gesorgt. Dank Josef Rieberer, der von Anfang an den Kirtag unterstützte, ging das Bier nicht aus.
Das Bieraufwiegen der Lederhosengruppen ist einer der Höhepunkte des Volksfestes. Der ESV Knittelfeld erhielt 40, die Freunde der Waffenräder 20 und der Klub 41 Murtal 10 Kisten Murauer.
Den Oberlandler Kirta moderierte Drohtbauer Holger Winter.
Text und Fotocredit: Walter schindler
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