Mittwoch, 18. September 2019
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Zur Eröffnung der „Foodfactory“ gratulierten Bürgermeister DI (FH) Gerald Schmid, Vizebürgermeister Mag. Guido Zeilinger und Stadtrat Erwin Schabhüttl herzlich. In der Esperantostrasse 22 öffnete die „Foodfactory“ ihre Türen. Die Idee hinter dem Unternehmen von Inhaber Jürgen Pichler und Nina Supanz ist der Verkauf von regionalen und plastikfreien Produkten.
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Dienstag, 17. September 2019
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Von insgesamt 287 steirischen Gemeinden wurden gestern Abend im Europasaal der WKO Steiermark 78 Kommunen mit dem „Goldener Boden“-Zertifikat ausgezeichnet. Ein Gütesiegel, dass die prämierten Gemeinden und Städte als besonders wirtschaftsfreundlich ausweist. Um dieses Gütesiegel zu erlangen, mussten zahlreiche Kriterien erfüllt werden. Der Einreichprozess fand von Ende Jänner bis Ende Juni via digitalem Zertifizierungsprozess über die Homepage statt.
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Dienstag, 17. September 2019
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Bei Kaiserwetter fand am 15. September in der Kaiserau das Saisonfinale des obersteirischen MTB Kindercups mit mehr als 60 ambitionierten Nachwuchsradlern statt. Die Shelterriders, allen voran Fabian Kern und Thomas Pojer (beide U13) kontrollierten das Renngeschehen und konnten in einem packenden Finale Ihre volle Stärke ausspielen, was mit dem 1. und 2. Gesamtrang belohnt wurde.
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Dienstag, 17. September 2019
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 Neben zahlreichen Angeboten für Kinder wurden im Kindersommer 2019 (der Stadtgemeinde Knittelfeld) auch für die Jugend spannende Ausflüge angeboten. So konnten die jungen Abenteurer beim Kletterpark Steinmühle die alpine Erlebniswelt entdecken. Die mutigen Jugendlichen wagten sich über Seilbrücken und rutschten mit der Seilbahn über den natürlichen Erlebnispark. Das Klettern am Fels fordert ...
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Dienstag, 17. September 2019
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 Ein weiteres Projekt des Knittelfelder Stadtentwicklungsprozesses wurde umgesetzt. Der Generationenpark im Sorgerpark wurde im Beisein zahlreicher VertreterInnen des Knittelfelder Gemeinde- und Stadtrates eröffnet und bietet nun Motorik und Bewegung für Jung und Alt. Auch das Interesse aus der Bevölkerung war sehr groß.
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Dienstag, 17. September 2019
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 Beim steirischen Kinderzehnkampf in Graz-Eggenberg waren die Knittelfelder ATUS-Leichtathleten mit insgesamt 11 TeilnehmerInnenn vertreten, die sich der Herausforderung „Zehnkampf“ stellten. Nach dem knapp 8 Stunden dauernden Wettkampf und 10 verschiedensten Disziplinen konnten die KnittelfelderInnen über zahlreiche Podestplatzierungen und vor allem über hervorragende Leistungen jubeln.
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Montag, 16. September 2019
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 Am Samstag, 21. September findet von 8.00 – 12.30 Uhr am neuen Hauptplatz wieder der Mobilitätstag statt. An diesem Tag macht die Stadtgemeinde Knittelfeld unter der Umweltreferentin GRin Martina Stummer auf eine umweltfreundliche Mobilität aufmerksam.
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Montag, 16. September 2019
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 Mit einer großzügigen Spende stellte sich GRin und Obfrau des Sozialausschusses, Edith Pirker zum bevorstehenden Kindergartenjahr im Heilpädagogischen Kindergarten ein. Der mit den Losverkäufen beim Blütenprachtball erwirtschaftete Gewinn floss heuer direkt in den Ankauf des Testkoffers „BUEVA III“. Es handelt sich um einen Test zur Feststellung des jeweiligen Entwicklungsgrades von Kindern im Alter von 4 bis 6,5 Jahren.
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Montag, 16. September 2019
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 In Gratwein-Straßengel wurde das letzte Rennen zum österreichischen Junioren-Cup ausgetragen. Nicht nur das die Strecke sehr selektiv war, so waren auch starke Mannschaften aus Deutschland und Slowenien am Start. Die Fahrer hatten fünf Runden mit einer Gesamtlänge von 104km und 1700 Höhenmeter zu absolvieren. Die deutsche Mannschaft „Auto Eder Bayern“ dominierte das Rennen mit den ersten vier Plätzen.
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Freitag, 13. September 2019
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 Das neue, von Linsberger Markus initiierte, Wahlpflichtfach “Naturwissenschaft und Technik” an der NMS Fohnsdorf sorgt für Aufsehen.“ Glück auf“, so betitelt Linsberger, der an der NMS Mathematik, Chemie und Physik unterrichtet das Wahlpflichtfach. “Da in der heutigen Zeit die Freizeitgestaltung zum größten Teil von Internet und Handy geprägt ist, verlernen Kinder mehrheitlich den Umgang mit der Natur und Technik”, so Linsberger
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